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Gemeindepsychiatrische Verbund (GPV)

Der Gemeindepsychiatrische Verbund (GPV) ist ein freiwilliger Zusammenschluss von an der regionalen psychiatrischen Versorgung im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte beteiligten Einrichtungen. Mit Hilfe des Verbundes soll ein umfassendes und koordiniertes Leistungsangebot entsprechend des Prinzips der Versorgungsverpflichtung in der Region entwickelt werden.

Im Jahr 2014 wurde der Gemeindepsychiatrische Verbund (GPV) gegründet, der Grundlage für die Zusammenarbeit der regionalen Leistungserbringern ist. Zu den Leistungserbringern zählen:

  • die Verbände der freien Wohlfahrtspflege
  • das Gesundheitsamt
  • das Sozialamt
  • das Jobcenter
  • das Jugendamt
  • das Jobcenter
  • die psychiatrischen Krankenhäuser bzw. Abteilungen
  • die Krankenkassen
  • die kassenärztliche Vereinigung
  • die regionalen Selbsthilfeorganisationen
  • die niedergelassenen Haus- und Fachärzte
  • die Angehörigenverbände u. a.

Wollen auch Sie im Gemeindepsychiatrischen Verbund mitwirken?
Sie sind herzlich eingeladen: Seien Sie dabei - wir freuen uns auf eine Zusammenarbeit!

Welche Ziele verfolgt der Gemeindepsychiatrische Verbund?

  • Die Sicherstellung der kommunalen, am Wohnort orientierten Versorgung für die Bürger des Landkreises Mecklenburgische Seenplatte.
  • Die Entwicklung einer bedarfsgerechten Versorgung im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte als gemeinschaftliche Aufgabe betrachtet.
  • Die Ausgestaltung der Hilfen im Sinne des personenzentrierten und lebensfeldorientierten Ansatzes.
  • Die Abstimmung der Einzelleistungen der psychosozialen Hilfen, um als Gesamtleistung wirksam zu werden und dem individuellen Hilfebedarf bestmöglich zu entsprechen.
  • Der Gemeindepsychiatrischer Verbund strebt die Verständigung über konzeptionelle und institutionelle Veränderungen, die die Versorgungsstruktur beeinflussen, an.
  • Die  Ressourcen so effizient, effektiv und verantwortungsbewusst wie möglich einzusetzen und niemanden wegen Art und Schwere der Erkrankung auszuschließen.
  • Den Ausbau der Mitwirkungsmöglichkeiten und Mitgestaltung der Betroffenen und Angehörigen im Sinne des Trialoges anzuerkennen, zu fördern und unterstützen.
  • Die Gestaltung kooperativer Öffentlichkeits- und Präventionsarbeit sowie Fortbildung- und Weiterbildungsangebote.
  • Die Entwicklung und Umsetzung von Qualitätsstandards auf Grund der Versorgungsverpflichtung und gesetzlichen Bestimmungen.

 

 

 

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